Zentralveranstaltung – Arbeit, Teilhabe und Künstliche Intelligenz für Menschen gestalten

Am Donnerstag, 27. September 2018

Rückblick

Unter dem Motto „Perspektivwechsel 3D – Demographischer Wandel, Digitalisierung und Diversity“ lud das Demographie Netzwerk (ddn) – gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz  (DFKI) – ein, einen spannenden Nachmittag in der Landesvertretung des Saarlandes zu verbringen.

Bei der Zentralveranstaltung des bundesweiten ddn-Aktionstages in Berlin setzten die Gastgeber den Fokus auf „Arbeit, Teilhabe und Künstliche Intelligenz für Menschen gestalten“.

Der Aktionstag startete mit einer Begrüßung durch Moderator Dr. Jan-Martin Wiarda im Gespräch mit dem Staatssekretär des Landes Saarland, Jürgen Lennartz und ddn- Vorstandsvorsitzenden Rudolf Kast. Danach stellte Dr. Julia Borggräfe, Leiterin der Abteilung Digitalisierung und Arbeitswelt im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, „Strategische Ansätze zur Arbeit und Digitalisierung“ vor.

Die Foren

  • Künstliche Intelligenz und Assistenzsysteme (Prof. Dr. Christoph IgelDFKI)
    Im Forum „Künstliche Intelligenz und Assistenzsysteme“ hat Prof. Dr. Igel, DFKI, in seinem Impuls zwei Schwerpunkte adressiert: „Künstliche Intelligenz – Was wissen wir? Was träumen wir? Was wollen wir?“ // „Wofür sind Assistenzdienste für den Menschen nütze? Warum brauchen wir sie?“ In einem abschließenden „Break Out“ wurden Thesen kommentiert, verändert und fortgeschrieben. Vorschläge und Ergänzungen der Teilnehmer, u.a. zu Potenzialen, Möglichkeiten und auch Grenzen, waren willkommen! Diese wurden am Ende des Tages als Anregungen für die Arbeit des ddn e.V. aufgenommen.
  • Vielfalt, Teilhabe und Digitalisierung (Torben Andrasch –Daimler)
    „Wie wirkt sich Digitalisierung konkret auf die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter/-innen aus? Welche Impulse können wir heute setzen, damit die Mitarbeiter/-innen morgen die neuen Technologien beherrschen? Welche Implikationen entstehen durch eine parallel älter werdende Belegschaft?“ In diesem Forum wurden interaktiv Chancen und Handlungsfelder, am Beispiel der Produktion von Premiumfahrzeugen, beleuchtet und diskutiert.
  • Experimentier- und Lernräume der Arbeit (Markus Müller –BMAS)
    Für eine gelungene Arbeitswelt 4.0 gibt es keine Blaupause, weder für Unternehmen noch für die Gesellschaft. Es muss daher Räume geben, in denen Unternehmensführungen und Beschäftigte gemeinsam innovative Arbeitskonzepte ausprobieren können. Mit diesen Lern- und Experimentierräumen können Unternehmen und Verwaltungen sich in die Arbeitswelt der Zukunft vortasten. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt dabei.
    Wie? – Das erfuhren die Teilnehmer in Forum 3.
     

wurden anschließend durch Impulsvorträge von Prof. Dr. Christoph Igel, Torben Andrasch, Markus Müller eingeleitet.

Weitere  Angaben zum Programm finden Sie hier.

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