19.10.2017 | News

InVision AG veröffentlicht Zwischenmitteilung

… für die ersten neun Monate 2017

Düsseldorf, 19. Oktober 2017 – Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute ihre Finanzergebnisse der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2017. In diesem Zeitraum stieg der Umsatz der Gesellschaft insgesamt um 5 Prozent auf 9,697 Millionen Euro (9M 2016: 9,256 Mio. Euro). Der Umsatz mit injixo ist um 18 Prozent auf 2,392 Millionen Euro (9M 2016: 2,020 Mio. Euro) und der Umsatz mit The Call Center School ist um 25 Prozent auf 0,533 Millionen Euro (9M 2016: 0,425 Mio. Euro) gestiegen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb in den ersten neun Monaten 2017 mit 6,016 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau (9M 2016: 5,965 Mio. Euro). Das Projektgeschäft ging um 11 Prozent auf 0,756 Millionen Euro (9M 2016: 0,846 Mio. Euro) zurück.

Aufgrund der gesteigerten Personalaufwendungen im Bereich Vertrieb und Marketing ging das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 63 Prozent zurück auf 0,947 Millionen Euro (9M 2016: 2,555 Mio. Euro). Die EBIT-Marge sank damit auf 10 Prozent (9M 2016: 28 Prozent). Dementsprechend liegt das Konzerngesamtergebnis mit 0,747 Millionen Euro um 53 Prozent unter dem Vorjahr (9M 2016: 1,596 Mio. Euro) und das Ergebnis pro Aktie ging um 54 Prozent herunter auf 0,33 Euro (9M 2016: 0,71 Euro).

Der operative Cashflow sank um 83 Prozent auf 0,960 Millionen Euro (9M 2016: 5,793 Mio. Euro). Dieser Rückgang ist unter anderem auf die Zahlung von Körperschaftsteuern (Q1/2017) im Rahmen der anstehenden Schließung der estnischen Tochtergesellschaft InVision Software OÜ sowie die Auflösung der dafür gebildeten Rückstellungen zurückzuführen. Zudem hat sich der Forderungsbestand aufgrund zeitlicher Abweichungen bei der Rechnungsstellung und der Realisierung von Zahlungseingängen im Vergleich zum Vorjahr wesentlich verändert.

Die liquiden Mittel lagen zum 30. September 2017 bei 2,734 Millionen Euro und verringerten sich somit insgesamt um 32 Prozent im Vergleich zum 31. Dezember 2016 (4,009 Mio. Euro). Dieser Abfluss war hauptsächlich bedingt durch die Dividendenzahlung an die Aktionäre (Q2/2017) in Höhe von 1,118 Millionen Euro, die anteilige Rückzahlung eines Darlehens in Höhe von 0,750 Millionen Euro für die in Düsseldorf selbst genutzte Büroimmobilie, sowie durch Investitionen in das Sachanlagevermögen für die sich derzeit im Umbau befindenden neuen Büroräume am Standort Leipzig.

Das Eigenkapital lag mit 10,327 Millionen Euro nur 3 Prozent unter dem Wert des Jahresabschlusses 2016 (31. Dezember 2016: 10,697 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote betrug bei einer Bilanzsumme von 14,561 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 15,823 Mio. Euro) 71 Prozent (31. Dezember 2016: 68 Prozent).

Aufgrund der aktuell laufenden Restrukturierungsmaßnahmen im Bereich Vertrieb und Marketing, die in Folge des angekündigten Ausscheidens von Vorstandsmitglied Armand Zohari eingeleitet wurden, verzögert sich der weitere Ausbau der Vertriebs- und Marketingaktivitäten sowie die dadurch beabsichtigte Beschleunigung des Umsatzwachstums mit den Cloud-Produkten injixo und The Call Center School. Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand jedoch weiterhin unverändert mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Die Konzernzwischenmitteilung zu den Ergebnissen der ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017 der InVision AG steht ab sofort auf der Internetseite der Gesellschaft zur Verfügung: www.invision.de/investors.

Über InVision:
Seit 1995 hilft InVision ihren Kunden, die Produktivität und Qualität der Arbeit zu steigern und die Kosten zu senken. Zur InVision-Gruppe gehören die Marken injixo, eine Cloud-Software zum Workforce Management für Contactcenter, The Call Center School, ein Cloud-Learning-Angebot für Contactcenter-Profis, und InVision WFM, eine Softwarelösung zum Workforce Management. Die InVision AG (IVX) ist im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
Weitere Informationen unter: www.invision.de

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